Gemeinschaft Lebensbogen

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Diese Seite gibt einen Überblick über die die wichtigsten Eckpfeiler unser Gemeinschaft. Außerdem wird erklärt, wie wir unsere Webseite barrierearm gestalten.

Unsere Basis ist die Gemeinschaft der Menschen, die hier zusammen leben und arbeiten. Wichtig ist uns ein wohlwollendes Miteinander von Herzen.

Lebensbogen ist ein Ort der Begegnung für alle Menschen, die sich einen inneren und gesellschaftspolitischen Wandel wünschen und diese Welt nachhaltig verbessern wollen.
Wichtig sind uns Themen wie Klimawandel und Nachhaltigkeit, Permakultur, die Entstehung von Frieden und die Frage, was unser Beitrag für die Welt sein kann.
In unserem Begegnungsraum gibt es keinen Platz für Rassismus, Diskriminierung, Gewalt, Ausbeutung oder Menschen- und Lebensverachtende Weltanschauungen und Haltungen.

Die Gemeinschaft entscheidet im Konsens, lebt in gemeinsamer Ökonomie und trifft sich regelmäßig zu intensivem Austausch. Außer den oben genannten Themen beschäftigen wir uns mit unseren eigenen Grenzen, Potentialen und der persönlichen Entwicklung. Wir üben uns darin, gemeinsam durch schwierige Phasen zu gehen und die Herausforderungen, die sich aus dem Zusammenleben mit vielen Menschen ergeben, zu meistern. 

Unsere Kollektivbetriebe sind zur Zeit das Tagungshaus Lebensbogen, das Café Helfensteine und unser gemeinnütziger Verein Projekt Lebensbogen. Der Verein organisiert verschiedenste Veranstaltungen für alle Generationen um aktiv zu einem gesellschaftlichen Wandel beizutragen. Darüber hinaus sind wir offen für neue Ideen und kreative Projekte. Wir laden ein zu Teilhabe, Freude, Kreativität, Forschung und Austausch.

Zu unserer Webseite

Unser Webseite ist barrierearm gestaltet. Deshalb ist die Sprache einfach gehalten und es gibt weniger Bilder. Wir möchten möglichst viele Menschen sprachlich mit einbeziehen und ihnen unsere Webseite zugänglich machen. Wir verwenden unterschiedliche Formen der geschlechtergerechten Sprache. Zum Teil verwenden wir den Doppelpunkt für mehrgeschlechtliche Schreibweise, da dieser von maschinellen Vorleseprogrammen besser verarbeitet wird. Bisher haben wir nur eine englische Zusammenfassung der wichtigsten Informationen dieser Webseite auf der Startseite.

Der Lebensbogen ist Teil verschiedener Netzwerke:

Interkomm: Netzwerk von derzeit sechs Kommunen im Raum Kassel, die alle solidarische Ökonomie und Konsensentscheidungen zur Grundlage haben und gemeinsam leben und arbeiten. In diesem lokalen Netzwerk unterstützen wir uns gegenseitig und haben einige gemeinsame Projekte.

Kommuja: Alle Interkomm-Kommunen sind auch Teil des politischen Netzwerkes von Kommunen, welches Kommuja heißt. Hier sind rund 40 Kommunen in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum vernetzt. Alle Kommuja-Gruppen versuchen sich mit dem Leben in Kommune ihren (politischen) Utopien zu nähern und sehen Gemeinschaft an sich jedoch nicht als Selbstzweck an. Die Gruppen sind von libertären, emanzipatorischen, solidarischen und ökologischen Ideen und Gedanken inspiriert.

GEN: Weiterhin sind wir mit dem GEN-Netzwerk verbunden. Ein Zusammenschluss der Ökodörfer in Deutschland, Europa und auch weltweit. Wir sind Mitglied bei GEN-Deutschland. Dieses Netzwerk organisiert Treffen und Austausch, internationale Kongresse und bietet auch eigene Seminare für Interessierte in wechselnden Gemeinschaften an.

Darüber hinaus unterstützt Lebensbogen meist lokale Gruppen und Initiativen, die sich in der Klimakrise engagieren und sich für einen Wandel des Systems einsetzen. 

Unser Webseite ist barrierearm gestaltet. Deshalb ist die Sprache einfach gehalten und es gibt weniger Bilder. Wir möchten möglichst viele Menschen sprachlich mit einzubeziehen und ihnen unsere Webseite zugänglich machen. Wir verwenden unterschiedliche Formen der geschlechtergerechten Sprache. Zum Teil verwenden wir den Doppelpunkt für mehrgeschlechtliche Schreibweise, da dieser von maschinellen Vorleseprogrammen besser verarbeitet wird. Bisher haben wir nur eine englische Zusammenfassung der wichtigsten Informationen dieser Webseite, da weitere Sprachen uns als Gemeinschaft gerade überfordern würde.